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2. Tag Hüttentour Wettersteingebirge


Meine persönlichen Tipps

Ich wohne hier und kenne alle Geheimtipps ⭐

Das Karwendel ist ein Traum mit ganz viel wilder Natur & berauschend schönen Ausflugszielen. Ich wohne hier und kenne alle tollen Plätze dieser Gegend. Bevor du den eigentlichen Beitrag liest, beglücke ich dich mit meinen ganz persönlichen Geheimtipps, wo es mir besonders gut gefällt. Lass dich inspirieren und lies dir diese Beiträge durch:

  1. Tipp: Abkühlung am geheimen See im Wald mit Bergblick  👀
  2. Tipp: Aussichtsberg de Luxe!
  3. Tipp: die schönsten Wanderungen ❤️
  4. Tipp: Hübsche Hütten im Karwendel
  5. Tipp: Urige Einkehr auf der Alm ⭐

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War der eine oder andere Tipp für dich dabei? Dann geht es jetzt zum eigentlichen Inhalt der gewünschten Seite. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken – wenn es dir gefällt, kannst du am Ende der Seite mit einem Klick diese Tipps als Email oder WhatsApp verschicken! Für dich zum Merken oder als Empfehlung an deine Freunde.
So, nun geht es wirklich los 🙂

Hier dein gewünschter Inhalt:


 

Hüttenwanderung Wettersteingebirge via Gehrenspitze

Unser Start am zweiten Tag der Hüttenwanderung: Von der Wettersteinhütte zum Scharnitzerjoch wandern
Unser Start am zweiten Tag der Hüttenwanderung: Von der Wettersteinhütte zum Scharnitzerjoch wandern
Der Almboden liegt noch im Schatten, die Bergspitzen vom Wettersteingebirge werden von der Sonne angestrahlt
Der Almboden liegt noch im Schatten, die Bergspitzen vom Wettersteingebirge werden von der Sonne angestrahlt

2. Tag der Hüttenwanderung: Auf die Gehrenspitze
Nach unserer gestrigen ersten Etappe unserer 2-tägigen Hüttenwanderung im Wettersteingebirge sind wir früh ins Bett gegangen. Wir haben sehr gut geschlafen, was auf einer Hütte ja nicht immer der Fall ist. Wir wachen aber früh auf, weil es hell wird. Vor dem Fenster ziehen noch Nebelwolken vorbei. Aber dahinter ist zu erkennen, daß sich die Sonne heute durchsetzen will. Ideal für das bevorstehende Bergpanorama auf der Hüttentour im Wettersteingebirge.

Gehrenspitze – 2. Tag unserer Hüttentour in Tirol

Die zweite Etappe unserer Hüttenwanderung im Wettersteingebirge
Für unser Frühstück steht schon alles in der Stube der Wettersteinhütte bereit und wir stärken uns für den heutigen Tag. Da wir ja gestern die Gehrenspitze aufgrund des Nebels nicht gegangen sind, planen wir diesen Gipfel heute zusätzlich ein. Es ist ein kleiner Umweg mit rund 400 zusätzlichen Höhenmetern – die sich aber lohnen, wir nachher festgestellt haben!

Gehrenspitze – Hüttenwanderung in Leutasch

Von der Wettersteinhütte auf das Scharnitzjoch wandern
Das Wetter kann sich jetzt um kurz vor acht noch nicht so recht entscheiden, was es will. Immer wieder schieben sich dicke Wolken zwischen uns und die Sonne, dann aber treffen uns die ersten Strahlen doch. Die Stimmung jetzt am Morgen ist wunderbar. Auf den Almwiesen liegt der Tau und die Schafe und Kühe blöcken uns entgegen. Hoch über uns die Wände des Wettersteins.

Hüttentour Wettersteingebirge: Vom Scharnitzjoch auf die Gehrenspitze wandern
Hüttentour Wettersteingebirge: Vom Scharnitzjoch auf die Gehrenspitze wandern

Von der Hütte gehen wir wieder zum Scharnitzjoch und von da weiter zur Erinnerungshütte (nicht bewirtschaftet). Die Gehrenspitze versteckt sich vor uns in einem Feld aus Nebel und Wolken. Wir wollen trotzdem hinauf, die Wolken ziehen schnell dahin und wir hoffen auf baldige Aussichten.

Gehrenspitze über Erinnerungshütte wandern

Je näher wir zur Gehrenspitze wandern, desto dichter der Nebel
Je näher wir zur Gehrenspitze wandern, desto dichter der Nebel

Über die Erinnerungshütte auf die Gehrenspitze wandern
Der Weg geht hinter der kleinen Hütte erst sanft über einen Wiesenbuckel. Wahnsinn wie viele verschiedene Pflanzen und kleinen bunte Blumen hier wachsen – gut gedüngt mit viel Schafsmist übrigens.  Wir kommen zu den ersten Felsen, hinter diesen führt der Wandersteig weiter entlang. Schaut man vom Scharnitzjoch oder dem Puittal nach oben, scheint es ohne Klettern ja nicht möglich auf den Gipfel zu kommen. Von hinten ist es ein Wandersteig, eigentlich nicht weiter schwierig. Rechts fallen die Wiesen- und Geröllhänge zwar steil ab, aber es ist keine Abruchkante. Wer sich allerdings hier schon schwertut, der sollte nicht weitergehen.

Immer wieder kommen wir auch ganz nah an die Felstürme hin, das ist echt beeindruckend. Die Wolken tun uns leider nicht den Gefallen und ziehen ganz weg. Die Spitzen des gegenüberliegenden Wettersteingebirge sind in Wolken verhüllt. Trotzdem ist die Stimmung einzigartig. Da es noch so früh am Morgen ist, sind wir ganz alleine unterwegs und das Wechselspiel aus Sonne und Nebel schafft eine ganz stille Atmosphäre. Wir gehen immer weiter bergan hinter den Felswänden und Felstürmen vorbei und erreichen schließlich den Gipfel. Wir haben für den Aufstieg nicht ganz zwei Stunden gebraucht, an der Wangalm oberhalb der Wettersteinhütte war der Weg großzügig mit zweieinhalb Stunden angegeben.