Winter 2011/2012: Gratis Skikurs

Familienurlaub Winter in Österreich: Kostenloser Skikurs für Kinder in TIROL. Aufgrund des großen Erfolges auch im Winter 2011/2012

Ötztal im Winter: Tirols gletscherweißes Wunderland

Auf der spektakulären Bühne mit ihrer grandiosen Gipfelkulisse von mehr als 250 Dreitausendern feiert der Winter von September bis Mai glanzvolle Auftritte und begeistert jedes Publikum, Alpinskifahrer und Après-Skihasen, Eis- und Langläufer, Snowboarder und Schneeschuh-Stapfer, Wanderer, Wasserfallkletterer und natürlich auch Familien mit ihren Champions von morgen
Sölden ähnelt einem Opernhaus, seine Gletscherarena mit den beiden Skigebieten eröffnet die Saison in diesem Jahr bereits in der ersten Septemberwoche für die glühendsten Aficionados des weißen Sports. Im Oktober ist Auftakt für die legendären Söldener Events und Partys, Mitte November startet - ebenfalls festlich umrahmt - der reguläre Skibetrieb auf allen Pisten.

Fulminante Ski-Openings
Obergurgl-Hochgurgl, die zweite Top-Destination auf rund 2000 Metern Höhe im Dunstkreis der Dreitausender des hinteren Ötztals, zelebriert die Ankunft des Winters gleich zwei Wochen lang ab Mitte November. Das drittgrößte Skigebiet, Hochoetz am Eingang des 70 Kilometer langen Alpentals mit Höhenlagen zwischen 700 und 2000 Metern, öffnet seine Bahnen Mitte Dezember, als Familienspezialist mit Budget schonenden Pauschal-Paketen. Und mit einer Novität, dem Skipassverbund mit Kühtai, dem am höchsten gelegenen Tiroler Wintersportdorf zwischen dem Ötztal und dem Sellraintal, wo die Talstationen der Aufstiegsanlagen ähnlich wie im hinteren Ötztal auf 2020 Metern Höhe liegen.

Mit Power in die Zukunft
Jung, dynamisch, kreativ – dieses Image pflegen die klassischen Ötztaler Skizentren auch in diesem Winter wieder mit einer Fülle von Innovationen. Die Abfahrten von Hochoetz sind jetzt zu hundert Prozent beschneibar. Obergurgl-Hochgurgl nimmt eine neue Rodelbahn mit Nachtbeleuchtung in Betrieb. Sölden
hat im Sommer den Grundstein für gleich drei Millionen-Projekte gelegt, für die Erweiterung des Bergrestaurants am Tiefenbachgletscher, für den Bau der neuen Gaislachkogelbahn und eines riesigen Speichersees für die technische Beschneiung.

Stille & Idylle
Als Alternative zu den pulsierenden Hochburgen der Boarder und Carver mit Snowboard-Funparks oder Freeerides und mit megastarkem Nachtleben finden Wintergäste im Ötztal freilich auch jede Menge lauschige Winkel und beschauliche Dörfer. Am Talschluss, am Sockel von Tirols höchstem Berg, der 3.774 Meter hohen Wildspitze, liegt malerisch das Bergdörfchen Vent, ein Treffpunkt für Leute, die in aller Ruhe lifteln oder Skitouren im hochalpinen Gelände unternehmen wollen. Die Venter Runde beispielsweise ist ein echter Skitouren-Klassiker und zählt zu den beliebtesten "Hautes Routes" der Ostalpen.

In der Talmitte ist Längenfeld ein gemütlicher Ort, ideal für Langläufer mit aussichtsreichen Panoramaloipen auf 1200 Metern Höhe. Publikumsmagnet ist freilich die Therme „Aqua Dome“, die selbst die hartgesottensten Pistenfreaks aus allen Dörfern gern zum Relaxen und Muskelkaterhätscheln aufsuchen. Eine Panoramastraße führt von Längenfeld nach Gries, mitten hinein in eine Oase der Beschaulichkeit für Familien mit kleinen Kindern und für Winterwanderer, mit zwei Liften, einem dichten Loipennetz und mehreren Rodelbahnen.

Rodelbahnen mit und ohne Illumination, mit Fußweg oder Shuttlezubringer, dazu noch reichlich Loipen finden Winterurlauber auch in Längenfelds Nachbardorf Umhausen oder in Niederthai, einem kleinen Bergdorf auf 1500 Metern, wo Skiknirpse auf vier Pistenkilometern mit drei Liften ungestört ihre ersten Bögen stemmen können.

Die schönen Tiroler Dörfer Sautens, Haiming-Ochsengarten und Oetz am Talbeginn gleich hinter der Inntalautobahnabfahrt Ötztal und der Zugstation Ötztal Bahnhof offerieren Besuchern der Skiregion Hochoetz familienfreundliche, gemütliche Herbergen, Kinderbetreuung, Skischulen. Und mehr: Entspanntes Winterfeeling bei Pferdeschlittenfahrten, Rodelpartien oder Schneewanderungen im Fackelschein.

Dass der Winter im Ötztal als Stargast auch auf vielen kleinen Bühnen auftritt, zeigen Zahlen wie diese: 185 Kilometer geräumte Winterwanderwege, dazu noch 40 Kilometer Winterlaufstrecken zwischen Haiming, Obergurgl und Vent. 185 km Wanderwege. 186 Kilometer Loipen. 15 Rodelbahnen, die neueste in Hochgurgl-Pill.10 Eislaufplätze und dazu noch reichlich gefrorene Wasserfälle für wagemutige Eiskletterer. Fast täglich geführte Schneeschuhwanderungen in fast allen Orten.
Wasserspaß und Wellness täglich in der Freizeitarena Sölden und in der Aquadome-Therme, wo ab diesem Winter ein tolles neues Restaurant zum Aprés-Ski-Schmaus einlädt.

Drachenstarkes Kinderland

Herr Winter und Frau Schneekönigin haben im familien- und kinderfreundlichen Ötztal eigentlich nur einen einzigen ernsthaften Konkurrenten: den kleinen grünen Drachen Tabaluga. Das Maskottchen ist nämlich ganzjährig aktiv, beschert den Kleinen zu jeder Jahreszeit ein buntes Programm mit Ausflügen und Action. In der weißen Saison ist der Nachwuchs zudem in den Tabaluga-Skischulen bestens aufgehoben und animiert.

Direttissimas ins Schneedorado
Der Weg ins Ötztal ist mit bequemen Einstiegsmöglichkeiten gepflastert, mit einer eigenen Abfahrt von der Inntalautobahn, einem eigenen Bahnhof, mit dem Innsbrucker Flughafen in nur knapp einer Fahrstunde Entfernung. Für Gäste aus Nordrhein-Westfalen gibt es einen eigenen Skipendelbus, für Fluggäste das praktische Ötztal Shuttle von Innsbruck bis vor die Hoteltür. Also, nix wie los, wenn der Berg wieder ruft: „Vorhang auf für seine Majestät, den Ötztaler Winter!“ (Quelle: Ötztal Tourismus)

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