Ahornboden

Der schönste Platz im Karwendel - wenn nicht sogar im gesamten Alpenraum - ist für Viele das Naturdenkmal Ahornboden im Karwendel. Hunderte bis zu 600 Jahre alte Ahornbäume stehen inmitten des Karwendelgebirges und das Almdorf Eng rundet das Naturidyll ab.

TRAUMHAFT WANDERN

Das Karwendel ist bestens für einen Wanderurlaub geeignet. Spaziergänge in den Bergen, Wanderungen mit der Familie, genussvolle Bergtouren und alpine Wanderungen. Für jeden die richtige Wandertour!

Mit dem bayerischen Fernsehen auf dem Adlerweg

Tolle Geschichten für die Adlerweg Dokumentation im Karwendel

DREHARBEITEN FÜR WANDERFILM IM BAYERISCHEN FERNSEHEN
Der bekannte Autor Florian Guthknecht wanderte am Wochenende durch das Tiroler Karwendel. Hinauf ging es zuerst zur Lamsenjochhütte im strömenden Regen und mit viel Nebel. Bei der Ankunft war von der Lamsenspitze und den anderen Karwendelgipfeln nichts zu sehen. Wie aus dem nichts tauchte die Hütte im Nebel auf. Schnell hinein und aufwärmen. Hüttenwirt Ossi begrüsste das Filmteam des BR freundlich und es wurde nach der Zimmeraufteilung gleich zu Tisch gerufen. Schmankerl des Abends: Gamsgulasch. Nach dem Abendessen nutzte das Team des bayerischen Fernsehen die Zeit für Interviews mit anderen Hüttengästen. Es galt zu erfragen, wie den Wanderern die Etappen auf dem Adlerweg durch das Karwendel gefallen. Die anwesende Wandergruppe war begeistert, vor allem vom Schnapsvorrat des Hüttenwirts. Andere Wanderer schwärmten hingegen von der Schönheit der Karwendelberge.
 
Über Nacht fiel der erste Schnee für diesen Herbst. Leicht weiß und noch mit Wolken verhangen präsentierte sich der nächste Tag. Direkt neben der Lamsenjochhütte nahmen die Gämsen ihr Frühstück ein. Weiter ging die Wanderung über das Lamsenjoch Richtung Binsalm. Auf dem Weg traf Florian Guthknecht den Almbauern Norbert Stadler, der ihn in seine Geheimnisse der Almbewirtschaftung einweihte. Nahe der Drijaggenalm, auf dem Panoramaweg mit Blick zu den Lalidererwänden, trainierte der Falkner Ernst mit seinem Steinadler. Gebannt beobachteten alle Anwesenden den FLug des jungen Adlers. Gefährliche Flugmanöver folgten, als das Jungtier von den hiesigen Adlern im Karwendel angegriffen wurde.
 
Nach so viel Anstrengung und Mühen war es Zeit für Entspannung. Auf der Binsalm wurde im alpinen Bad das Wasser mit einem Holzfeuer eingeheizt. Der Zulauf war groß - und die Entspannung bei einem Glas frischer Almmilch ebenfalls. Weiter führte die Wanderung ins Almdorf Eng und in den Ahornboden.
 
Die Erlebnisse auf dem Adlerweg werden im bayerischen Fernsehen gezeigt.
 

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