Winter 2011/2012: Gratis Skikurs
Familienurlaub Winter in Österreich: Kostenloser Skikurs für Kinder in TIROL. Aufgrund des großen Erfolges auch im Winter 2011/2012
Winter in Mittenwald: Skifahren und viel Natur
Alpenwelt Karwendel- Winter für Naturliebhaber
Natur pur genießen, markante Gipfel entdecken und echtes Brauchtum erleben – die Alpenwelt Karwendel ist Bayern wie aus dem Bilderbuch. Rund eine Stunde südlich von München finden Wintersportler, aber auch Wanderer und Radfahrer herrliche Panoramen mit alpiner Gebirgslandschaft, funkelnden Bergseen und farbenfrohen Wäldern.
Die Schneesicherheit dieser Region macht sie zu einem beliebten Wintersportgebiet. Über 150 Kilometer präparierte Langlauf- Loipen, zahlreiche Rodelhänge und rasante Abfahrten begeistern Schneeliebhaber. Auch beim Eisstockschießen, Nordic-Walking, Freeriding und Snowboarding, Winterwandern und bei Wildfütterungen kommen Wintergäste auf ihre Kosten. Langlauf-Fans gleiten über die leichte Sonnen-Loipe, die Genuss-Loipe oder die sportliche, fast 15 km langen Panorama-Loipe. Vorbei an Barmsee und Geroldsee kommen hier auch rasante Skater auf ihre Kosten. Beim Gäste-Biathlon wandeln Neugierige auf den Spuren der beiden Weltmeisterinnen Magdalena Neuner und Martina Glagow, frisch verheiratete „Beck“. Skifahrer gelangen - ohne Gedränge und Liftschlangen - ins Familienskigebiet und auf die Rodelstrecke am Hohen Kranzberg. Ein weiteres Highlight verspricht Deutschlands erste Freeride-Strecke und längste Abfahrt, das Dammkar. Auf über sieben Kilometern können sich geübte Fahrer im Tiefschnee und am „Kanonenrohr“ austoben.
Das hervorragende Bergklima, saubere Luft und freundliche Gastgeber versprechen Erholung von der ersten Minute an. Voll Abwechslung führen 350 Kilometer Wanderwege durch die Bilderbuchlandschaft, ob unten im Isartal, über die Buckelwiesen und sanften Vorberge oder hoch oben im Karwendelgebirge. Nicht umsonst ist die Region zur beliebtesten Wanderregion 2008 gewählt worden. Spektakulär wie ein „Fernrohr am Abgrund“ thront Deutschlands höchste Naturausstellung, die „Bergwelt Karwendel auf 2.244 m Meereshöhe an der Bergstation der Karwendelbahn. Rund sieben Meter ragt der „bayerische Skywalk“ über die Felskante hinaus, 1300 Meter tief blickt man von dort ins Isartal. Drinnen taucht man in den faszinierenden Lebensraum Hochgebirge ein.
Die Bewohner des sonnigen Isar-Hochtals lieben facettenreiche Kultur und Gastlichkeit, die von Herzen kommt. Ob bei kirchlichen und heidnischen Festen oder im Alltag - bayerisches Lebensgefühl, wertvolle Trachten, wie Lederhosen, Gamsbärte und Dirndl, heimatliche Bräuche und die Musikkapellen gehören immer dazu. Kunstvolle Lüftlmalerei schmückt viele Häuser der drei Urlaubsorte Mittenwald, Krün und Wallgau. Bauerngärten, Häuser mit Zierbundgiebeln und kleine Gassen schmücken den Luftkurort Mittenwald, weltberühmt durch seinen Geigenbau, nicht nur weil Wolfgang Amadeus Mozart eine Mittenwalderin spielte. Im Geigenbaumuseum entführen über 200 Streich- und Zupfinstrumente in die Welt der Musik. Auch die Dorfkirche mit ihrem reich bemalten Turm und ihrer eigenwilligen Kuppel sind Markenzeichen des bezaubernden Ortes. Zum gefrorenen Wasserfall in der Laintalschlucht wandern oder über den Christkindlmarkt schlendern, gehören auch zum Winterurlaub in Mittenwald.
Gemütliche Atmosphäre erwartet die Besucher des Bergdorfes Krün an der Isar, einem der beliebtesten Ferienorte Oberbayerns. Gerade Freunde des Campingurlaubs sind hier richtig. Der Alpencaravanpark Tennsee ist ausgezeichnet mit dem Europapreis des Deutschen Camping Clubs und weit über alle Grenzen bekannt. „Perle im Isartal“ nennt sich der Erholungsort Wallgau zu Recht. Dort findet das alljährliche Schlittenhunderennen statt, ein spannender Event für Jung und Alt.
Auch für Tagesausflüge sind Mittenwald, Krün und Wallgau ideale Startpunkte: In kaum einer Stunde erreicht man König Ludwigs Märchenschloss Neuschwanstein, das Freilichtmuseum Glentleiten, Tirols Hauptstadt Innsbruck oder die bayerische Metropole München – auch per Bahn.
Liebhabern von guter Küche werden in der Alpenwelt Karwendel typisch bayerische und internationale Köstlichkeiten kredenzt. Urlauber sind in komfortablen Hotels, gemütlichen Gasthöfen, familiengerechten Appartements und preisgünstigen Privatquartieren herzlich willkommen.
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Themen in der Alpenwelt Karwendel im Winter 2008/09
Gäste-Biathlon auf goldenen Spuren
150 km Langlaufgenuss – vom Zug in die Loipe
Neuer Nachbar der Schneehühner
Pferdeschlitten über die Buckelwiesen
Sorgenfrei Rodeln am Kranzberg
Rasante Rodelpartie von der Ederkanzel
„Powder-Alarm“ für wilde Kids: Freeride am Dammkar#
Einsame Steilkare – Skitouren im Karwendel
Wer ist der „Moar“? - Eisstockschießen
Langlauf im Karwendel: Gäste-Biathlon auf goldenen Spuren
Beim Gäste-Biathlon in der Schießanlage Kaltenbrunn (Krün/Alpenwelt Karwendel) können Gäste ihr nacheifern: Magdalena Neuner, der jüngsten Dreifach-Weltmeisterin der Biathlongeschichte und „Sportlerin des Jahres 2007“. Die sympathische Wallgauerin schwört auf ihre Heimat in der Alpenwelt Karwendel: „Daheim tanke ich Kraft“. Ihre Erfolge lesen sich wie ein Sportler-Märchen, das in „Mit den Waffen einer Frau – Gold im Visier“ 2007 auch verfilmt wurde. Nach dreimal Gold in Antholz 2007 holte „Gold-Lena“ im schwedischen Östersund wieder drei Goldmedaillen, eine davon in der Staffel mit Teamkollegin Martina Glagow aus dem Nachbarort Mittenwald.
150 Kilometer Langlaufgenuss – auch für Nachteulen
Im Winter schätzen vor allem Naturgenießer, Langläufer und Familien die Alpenwelt Karwendel – abseits von Liftschlangen und Pistenrummel. Auf rund 150 km und vielen bestens gepflegten Loipen erstreckt sich das Langlaufnetz: von der leichten Sonnen-Loipe über die Genuss-Loipe bis hin zur „schwarzen“ fast 15 km langen Panorama-Loipe, vorbei am Barmsee und Geroldsee, auf denen auch rasante Skater ihre Freude haben. Auch Nachteulen kommen auf ihre Kosten: Die Nachtloipen in Krün und Mittenwald sind dreimal wöchentlich beleuchtet. Die Schischulen der Alpenwelt Karwendel bieten Kurse für alle Leistungsgrade und Langlauf-Safaris quer durchs Land an.
Direkt vom Zug in die Loipe
Bequem und kostenlos verbindet der Ski- und Loipenbus die drei Alpenwelt- Orte Mittenwald, Krün und Wallgau und bringt die Skisportler zu den wichtigsten Ein- und Ausstiegspunkten der Loipen. Bei Deutschlands höchstem Intercity Bahnhof in Klais (bei Krün, 933 m Seehöhe) steigen die Langläufer direkt vom Zug auf die Loipe.
Die Deutsche Sporthochschule Köln hat 2007 - nach den Nordic Walking Trails - auch alle Langlaufstrecken homologiert. Somit sind rund 110 km Loipen mit Länge, Schwierigkeitsgrad, Höhenprofil vom Deutschen Skiverband ausgezeichnet.
Neuer Nachbar der Schneehühner
Spektakulär wie ein „Fernrohr am Abgrund“ wirkt Deutschlands höchstes Natur-informationszentrum. Auf 2.244 m Meereshöhe öffnet ab 31. Juli 08 an der Bergstation der Karwendelbahn. Die „Bergwelt Karwendel“ wird auch im Winter ein Magnet sein. Spektakulär gebaut kragt das in Lärchenholz geschalte Gebäude rund sieben Meter über die Felskante ins Tal hinaus und gewährt einen großartigen Panoramablick in das Obere Isartal samt Wetterstein-, Soierngruppe und Estergebirge. Das Projekt wird unter anderen gefördert von der Allianz Stiftung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die seltenen Alpenschneehühner. Bereits während der Bauzeit im Winter 2007/08 war dem Garmischer Architekten Steinert klar, dass die bedrohten Vögel ihren neuen Nachbarn OK finden: Sie buddelten sich unbeeindruckt im Schnee ein.
Pferdeschlittenfahren in Mittenwald
Gut eingehüllt in warme Decken wird eine Fahrt durch das verschneite Isartal über die eiszeitlichen Buckelwiesen oder den Winterwald zu einem märchenhaften Erlebnis. Einmalig schön ist die Fahrt über Lautersee und Ferchensee nach Elmau. Auch kleine Ortsrundfahrten oder Nachtfahrten sind beliebt, natürlich auf Wunsch auch mit Einkehrmöglichkeit. Der Klassiker in der Alpenwelt Karwendel ist die Fahrt von Wallgau nach Krün über die Buckelwiesen (Rest aus der Eiszeit) nach Mittenwald. Die Fahrten sind täglich in den Tourist-Infos buchbar.
Sorgenfrei Rodeln am Kranzberg
Ausgiebiges Rodelvergnügen erleben Sie auf der 1,6 km langen Rodelbahn am Kranzberg. Ausgangspunkt ist die Bergstation des Kranzberg-Sesselliftes. Die Schlittenfahrer sind auf der eigens eingerichteten Rodelbahn unter sich und können fußgänger- und sorgenfrei zu Tale brausen. Die Rodelstrecke ist nahezu baumfrei und kaum unfallträchtig. Der Höhenunterschied der Rodelstrecke beträgt 225 m. Tages- u. Halbtageskarten, Rodelverleih direkt an der Talstation. Einkehr-möglichkeiten: St. Anton-Gaststätte, Kranzberg-Gipfelhaus und Korbinian-Hütte.
Rasante Rodelpartie von der Ederkanzel
Der Aufstieg durch den romantischen Winterwald dauert ca. 45 Minuten. Mit dem Rodel ist man ca. 15 Minuten auf der Rodelstrecke unterwegs, die durchaus anspruchsvoll und teilweise auch steil und kurvenreich ist. Anstieg und Rodelbahn befinden sich auf einer gemeinsamen Trasse, deshalb sollte man aufmerksam hoch wandern und vorausschauend abfahren. Die Terrasse des Gasthauses „Ederkanzel“ wird bei sonnigem Winterwetter ihrem Namen gerecht, vor der rasanten Abfahrt schweift der Blick über das Bergpanorama. Der Gasthof Ederkanzel (1208 m) hat nicht nur eine exzellente Aussicht, sondern auch eine hervorragende Küche und auf Vorbestellung (ab 20 Personen) wird sogar ein ofenfrischer Truthahn aufgetischt.
„Powder-Alarm“: Freeride am Dammkar
Sie hat Kultstatus, Deutschlands erste Freeride-Strecke und längste Abfahrt. Auf der Startseite der Karwendelbahn können sich Pulverschnee-Fans registrieren. Sie erhalten direkt per e-mail Nachricht, sobald Frau Holle für Neuschnee gesorgt hat. Die insgesamt 7 km lange Abfahrt von der Bergstation der Karwendelbahn in Mittenwald durch das Dammkar wird seit 1999 nicht mehr präpariert, aber von der Lawinenkommission überwacht und bei sicheren Verhältnissen geöffnet. Auf 2.244 Metern angelangt, steigen die Freerider durch den Skifahrer-Tunnel in die Skiroute ein. Dann folgt Tiefschneevergnügen über 1300 Höhenmeter, vorbei an Bergwacht- und Dammkarhütte, durch das „Kanonenrohr“ bis ins Tal. Das ist nur für sichere Skifahrer mit alpiner Erfahrung geeignet.
Vor der Abfahrt lohnt sich ein Besuch des höchsten Naturinformations-Zentrums Deutschlands direkt an der Bergstation.
Einsame Steilkare zum Skitourengehen im Karwendel
„Lange Wege zu einsamen Steilkaren“ titelte Skitouren-Pionier Rudolf Weiss seine Reportage in „Berge Nr. 18 (1986!) – Daran hat sich bis heute nichts geändert. „Rassige Abfahrten durch steile Kare locken im Winter und Frühjahr die Skibergsteiger ins Karwendel. Die langen Wege zu den einsamen, steilen Karen sind ein unverwechselbares Markenzeichen ohne Gegenstück in den Ost- oder Westalpen.“ schreibt der Autor zahlreicher Touren-Guides weiter. Jedoch liegen auch die Soierngruppe (mit Soiern- oder Schöttlkarspitze) und das Estergebirge in der Alpenwelt Karwendel, beides genussvolle Skitourengebiete ohne allzu langen Anstieg.
Viererscharte(2077 m, Karwendelmassiv) – vorbei am „Kanonenrohr“ und „Brotzeitfelsen“, dem legendären „Dammkarwurm“ auf der Spur
Schon seit mehreren Generationen werden die Skitourengeher magisch angezogen vom wilden Dammkar: Deutschlands „Freeridepiste“ Nummer eins. Doch auf halber Höhe bei der Dammkarhütte öffnet sich zwischen hohen Felswänden und Türmen ein weiteres einladendes und lohnendes Kar, das zur Viererscharte hinaufführt: Eine mittelschwere Skitour, die sich in einer wahrlich spektakulären Felskulisse abspielt.
Dammkarwurm: In den 50er und 60er Jahren, als es noch keine Bergbahn gab, kamen die „Skisüchtigen“ im Frühjahr mit dem Zug und in Sonderbussen nach Mittenwald. In einer langen Schlange stiegen sie dann mit geschulterten Skiern 4 bis 5 Stunden durch das Dammkar hinauf, der „Dammkarwurm“ war geboren. Bestimmte Punkte wurden mit Namen versehen, um sich Ziele zu setzen oder auch Treffpunkte mit dem „Skispezi“ zu vereinbaren. Kanonenrohr“ wurde die steile Mulde, die zur Dammkarhütte hinaufführt, benannt. Und es gibt das „Bergwachthütterl“ sowie den „Brotzeitfelsen“. Heute ist der „Dammkarwurm“ ein Skitourenrennen im Rahmen des DAV Black Diamond Skitourencup, welches alljährlich im Februar stattfindet. Auf der langen Runde mit 1900 Höhenmeter benötigen die Besten gerade mal 1:50 Stunden, inklusive Abfahrt wohlgemerkt.
Detaillierte Tourenbeschreibung inkl. Fotos:
http://www.tourentipp.de/inhalte/touren/detail.asp?id=658
Simetsberg (1840m, Estergebirge) – freier, sonniger Gipfelhang mit Walchensee- und Karwendelpanorama
(Auszug aus Berge 2/2007) Der Wallgauer Hausberg ist ein beliebtes Ziel für Skibergsteiger. Sein freier, sonniger Gipfelhang bietet Tourengehern eine direkte Abfahrt über 300 Höhenmeter, und auf den anschließenden Forststraßen und Schneisen im lichten Wald genießt man stets den schönsten Blick auf Walchensee und Karwendel. Meist geringe Lawinengefahr, relativ leichte Abfahrt mit nur kurzen steileren Stellen und Schneisen. Aufstieg 3,5 Std. 1050 Höhenmeter. Ausgangspunkt: Einsiedl am Walchensee.
Gästeturnier mit „Moar“
Besonders in Bayern entwickelte sich das Eisstockschießen in Jahrhunderte langer Tradition zu einem Volkssport. Wöchentlich wirbeln Einheimische und Gäste in allen drei Gemeinden der Alpenwelt Karwendel (Mittenwald, Krün und Wallgau) die Eisstöcke über die Bahnen. Bei den geselligen Gästeturnieren entstehen oft neue Bekanntschaften. In der Alpenwelt Karwendel besteht eine Mannschaft aus vier Spielerinnen oder Spielern und dem „Moar“, einem Einheimischen, der das Spiel anführt. Etwa auf den Natureisplätzen in Krün und Klais. Jeden Dienstag und Donnerstag geht es in der überdachten Mittenwalder ECS Eisarena um den besten Platz an der Daube, jeweils 13 Uhr mit Gästeturnier und Siegerehrung. Spaß, ein bißchen Ehrgeiz aber auch das gemütliche Beisammensein mit Einheimischen stehen im Vordergrund. Wer dem Eistreiben zunächst nur zusehen möchte, ist in der „Sportbar“ gut aufgehoben.
Noch mehr Winterzauber:
o Geführte Schneeschuhwanderungen (auch bei Mondschein)
o Fackel- und Winterwanderungen
o Wildfütterungen
o Geigenbaumuseum Mittenwald
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