Winter 2011/2012: Gratis Skikurs

Familienurlaub Winter in Österreich: Kostenloser Skikurs für Kinder in TIROL. Aufgrund des großen Erfolges auch im Winter 2011/2012

Winterwandern am Achensee

Mehr als 150 Kilometer geräumter Winterwanderwege erschließen die verschneite Landschaft rund um den Achensee im Winter. Zu den Highlights für Genusswanderer zählen die sanft ansteigenden Karwendeltäler, in die man von Pertisau aus aufbricht. Die urige Gernalm oder der Alpengasthof Falzthurn sind zwei lohnende Ziele zum Winterwandern, die nach etwa einer Stunde erreicht sind, für die Gramaialm muss man zwei Stunden einkalkulieren, bevor man sich bei Tiroler Köstlichkeiten am Kamin aufwärmen kann. Beschreibung Winterwanderung Gramaialm
Sonnseitig zum Wandern am Achensee ist das östliche Achenseeufer. Hier die Beschreibung der Winterwanderung am Achensee direkt am Ufer.

Steinberg am Rofan ist ein abgeschiedenes Dörfchen auf 1000 Meter Meereshöhe mit einer schmucken Kirche und großen Gehöften. Wer Bilderbuchidylle in Reinkultur erleben möchte, kann sich auf den einstündigen Rundwanderweg begeben, der nach Einbruch der Dunkelheit beleuchtet ist. 

Wintersport am Achensee

Langlauf Achensee, Winterurlaub am Achensee

Ende der 60er Jahre war Langlauf noch kein Thema. Bis Gustav Leithner aus Pertisau kam: In seiner Skischule entwickelte er den ersten offiziellen Lehrplan für Langlaufunterricht – und gab dem nordischen Skilauf im Alpenraum damit eine solide Basis. 2002 machten die Schneeorte rund um Tirols größten See als erste Snowbike-Region der Welt von sich reden. Wiederum zwei Jahre später gehörten sie zu den ersten, die ihre Gäste ins Nordic Cruising einführten.

Mehr als 200 Kilometer wettkampftauglicher Loipen ziehen sich durch das Hochtal rund um den Achensee, der wie ein Fjord eingebettet ist zwischen dem Rofangebirge im Osten und dem Karwendelgebirge im Westen. Skater wie auch Anhänger des klassischen Stils finden ein hervorragend und mehrfach ausgezeichnetes Loipensystem mit Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Einsteiger können auf der Übungsloipe in aller Ruhe lernen, wie man bremst, die Spur wechselt und einen ordentlichen Notsturz hinlegt. Und wer seinen Vierbeiner mitnehmen möchte, kommt auf einer eigens ausgewiesenen Hundeloipe niemanden ins Gehege. Besonderer Tipp: Die Loipen durch die sanft ansteigenden Karwendeltäler, die direkt an Pertisau grenzen und in denen urige Almen zur Einkehr locken.

Klein, fein und dennoch voller Abwechslung: So präsentieren sich Skigebiete rund um den Achensee, die aufgrund einer Vielzahl breiter Pisten für Familien ebenso geschaffen sind wie für Carving-Freaks und Snowboarder. Die Christlumlifte in Achenkirch, die Rofanseilbahn in Maurach, die Karwendelbergbahn in Pertisau, die Lifte in Steinberg und Wiesing – insgesamt sind es 30 Aufstiegshilfen, die bis in eine Höhe von knapp 1900 Metern mehr als 50 Pistenkilometer erschließen. Und während die einen sportlich an ihre Grenzen gehen, wandern Oma und Opa nach oben, um den Nachwuchs moralisch zu unterstützen – und im Zweifel schon einmal den Kaiserschmarrn in der Hütte zu bestellen, der als Voraussetzung für weitere Höchstleistungen unabdingbar scheint. Der Achensee ist seit jeher eine Mehrgenerationen-Destination, die scheinbare Widersprüche vereint und genau aus der Vielzahl ihrer Möglichkeiten den besonderen Reiz zieht.  (Quelle: Kunz und Partner)

Sanfter Winter am Achensee - Schneeschuhwandern, Tourengehen, Winterwandern

Mit Fellen in der Früh den Berg hinauf und vor der grandiosen Tiefschneeabfahrt die Einsamkeit der Bergwelt genießen. Auf Schneeschuhen durch entlegene Täler streifen, auf geräumten Wanderwegen jenseits ausgetretener Pfade den Zauber des Winters genießen oder auf Loipen unterwegs sein, die man für sich alleine hat. Die Achensee-Region ermöglicht sportlich ambitionierten Gästen ebenso wie Genießern unverfälschte Naturerlebnisse.

… für Tourengeher: Ausgangspunkt ist die Talstation der Rofanlifte II im idyllischen Steinberg. Zunächst steigt man ein kurzes Stück entlang der Piste, zweigt dann rechts ab Richtung Gfasskopf, bis man das Kreuz (Marterl) erreicht. Von hier aus ist die Tour auf den Unnütz ausgeschildert – einen 2075 Meter hohen Berg, der zwar unnütz ist, weil er den Achenkirchern morgens die Sonne stiehlt, der aber nicht nur wegen des Blicks auf die umliegenden Felsriesen und das nördliche Ufer des Achensees ein hervorragendes Tourenziel ist. Eine gigantische Tiefschneeabfahrt belohnt die Mühen des Aufstiegs.

… für Schneeschuhwanderer: Wer von Achenkirch nach Osten aufbricht, kann in der Abgeschiedenheit den Spuren des Rotwilds folgen. Hinter dem Cordial Hotel geht es zunächst serpentinenartig durch dichten Wald, dann wird die Vegetation immer dünner und der Blick auf den Achensee zunehmend beeindruckender. Etwa fünf Kilometer sind es bis zur Köglalm, dem mit 1431 Metern höchsten Punkt der Schneeschuhwanderung. Weiter geht es über die Schönjochalm (1289 m) und hinüber nach Steinberg am Rofan, dem idyllischen 300-Seelen-Dörfchen, in dem einem die Zivilisation wieder begegnet und man den kostenlosen Bus zurück nach Achenkirch nehmen kann. Hinweis: Die beiden Almen auf dem Weg sind im Winter nicht bewirtschaftet, dafür gibt’s genügend Aussichtsplätze für stimmungsvolle Verschnaufpausen.

… für Wanderer: Die geräumten Winterwanderwege ins Ober- und Unterautal zählen zu den Geheimtipps für Romantiker. Besonders abgeschieden ist der Weg ins Unterautal. Vom Parkplatz der Christlumlifte in Achenkirch sind es nur zwei Kilometer bis zu dem Punkt, an dem man im Winter mit großer Wahrscheinlichkeit Gämsen beobachten kann.

… und Langläufer: Hin und zurück sind es zwölf einsame Kilometer. Die Guffertloipe verbindet die beiden Orte Steinberg am Rofan und Achenkirch miteinander und eröffnet herrliche Naturerlebnisse – durch abgelegene Landstriche, am Bachlauf entlang und durch Wälder. Schwierigkeitsgrad: mittel. (Quelle: Kunz und Partner)