Familienwanderungen rund um Innsbruck im Karwendelgebirge

Wandern im Alpenpark Karwendel

Wandern zu Wolf, Luchs und Bär
Mit den neuen Bahnen in den Alpenzoo und auf Wanderberge

Innsbruck - die Hauptstadt der Alpen macht ihrem Slogan alle Ehre – mit der neuen Bahn schwebt man in nur 20 Minuten mitten von Innsbruck aus auf die Hungerburg und dann mit der Panorama-Gondelbahn weiter auf Seegrube und Hafelekar - Wandern Innsbruck einfach gemacht. Von städtischen 576 Höhenmetern auf hochalpine 2.256, und das in weniger als in einer halben Stunde. Dort oben befindet man sich im Alpenpark Karwendel, einem alpinen Gebiet mit landschaftlichen Schönheiten von internationaler Bedeutung und einer teilweise einzigartigen Flora und Fauna.

Auf dem Weg nach ganz oben warten aber lohnende Zwischenstationen: Zum Einen die von Zaha Hadid auf die Landschaft abgestimmten Stationsgebäude der Hungerburgbahn: „Die freie Form der Dachtragflächen nimmt Bezug auf die regionalen land-schaftlichen Phänomene wie Eis- oder Schneelandschaften“, meint die international erfolgreiche Architektin. Weiters der Alpenzoo, Europas höchstgelegener Tierpark, der über 150 Tierarten, die in den Alpen heimisch sind und waren, erfolgreich züchtet und in artgerechter Umgebung hält. Bär, Luchs und Wolf, aber auch Wisent, Adler und Steinbock warten auf die Besucher, die von der Bahnstation Alpenzoo, sechs Stockwerke über dem Boden, zum Tierpark spazieren. Im Kombiticket um 9 (Erwachsene) bzw. 4,50 (Kinder von 6-15) sind der Eintritt in den Alpenzoo, die Fahrten mit der Hungerburgbahn sowie das Parkticket in der Congress- oder Citygarage inkludiert.

Die Seegrube ist ebenfalls für einen Stopp auf dem Weg ganz nach oben bestens geeignet. Aber auch als Ausgangspunkt für manch lohnende und gemütliche (weil großteils bergab führende) Wanderung auf eine der zahlreichen bewirtschafteten Almen, die oberhalb Innsbrucks für gemütliche Einkehr und schmackhafte Hausmannskost sorgen: Bodenstein Alm, Höttinger Alm oder, schon fast auf Hungerburgniveau, die Arzler Alm, die mit einem großen Spielplatz für Familien mit Kindern ein ideales Ausflugsziel darstellt.

Wer die Panorama-Gondelbahn bis zur Bergstation Hafelekar nützt, genießt von dort nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Bergwelt nah und fern, sondern kann auch auf die 2.334 Meter hohe Karspitze wandern, und zwar auf einem gut ausgebauten Weg, der in etwa 30 Minuten bequem begehbar ist. Alle anderen Wanderungen von hier aus erfordern jedoch gute Ausrüstung und die entsprechende Vorbereitung. Eine echte Herausforderung stellt der Innsbrucker Klettersteig dar: sieben Stunden, mit mittelschweren bis schweren Klettersteigpartien und 700 Höhenmetern im Aufstieg, empfiehlt sich diese Tagestour für Geübte. Hochalpin ist auch der Weg zur Pfeishütte, der ebenfalls einiges an Kondition erfordert. Mittelschwer und landschaftlich ausgesprochen reizvoll wandert man am Goetheweg, der vom Hafelekar auf die Mannlspitze und über die Arzler Scharte auf die Hungerburg führt.

Für alle, die den Bergen zwar zugetan sind, sie aber auch ohne Anstrengung lieben, bieten die Fahrten mit der Panorama-Gondelbahn ebenfalls ihren Reiz. Auf der Seegrube lädt das Bergrestaurant mit Kulinarik und großer Sonnenterrasse zum Verwei-len ein. Jeden Freitagabend sorgen die Nachtfahrten der Bahn dafür, dass Genießer im Restaurant Gourmetmenü und Panoramablick harmonisch kombinieren und anschließend in das nächtliche Innsbruck eintauchen können.

In unmittelbarer Nähe zur Talstation stehen ein großer Busparkplatz und zwei Tiefga-ragen (City- und Congressgarage) zur Verfügung; wer ein Ticket vom Congress auf Seegrube und Hafelekar kauft, parkt gratis. In der Innsbruck Card ist die Fahrt mit den neuen Bahnen inkludiert. (Pressetext)