Winter 2012/2013: Gratis Skikurs
Familienurlaub Winter in Österreich: Kostenloser Skikurs für Kinder in TIROL. Aufgrund des großen Erfolges auch im Winter 2012/2013
Winterurlaub - Skifahren in den Alpen
Preisbewusste Skifahrer und Winterurlauber, die trotzdem nicht auf Service und Qualität verzichten wollen, finden bei den Alpinen Gastgebern ideale Unterkünfte: Sie liegen in den schönsten Regionen in den Alpen - Salzburg, Tirol und Oberbayern und sind mit Übernachtungsangeboten ab 19 Euro auch für Menschen mit einem kleineren Geldbeutel erschwinglich. Skispaß, Skiurlaub, Wintergenuss sowie idyllischen Adventferien steht somit nichts im Wege.
Info Winterurlaub in den Alpen
Skifahren im Zillertal

Gestatten: Skigebiet Zillertal
Klein, aber fein! – Auf diesen Nenner lassen sich die
Skigebiete in der Silberregion Karwendel bringen. Der Vorteil: Die Pisten sind überschaubar und daher familienfreundlich, Pistenflöhe können nicht verloren gehen, weil sie immer im Blickfeld der Eltern sind. Mechanische Beschneiung gewährleistet auch in der Silberregion Karwendel bestens präparierte Pisten bis zum Saisonende. Wobei auch Spitzenfahrer auf ihre Rechnung kommen – das Kellerjoch bzw. der Arbeser im
Skigebiet Kellerjoch waren der Hausberg der legendären Traudl Hecher, und die hat immerhin zwei Olympische Medaillen eingeheimst und wäre nach heutiger Punktereglung mehrmals Weltcupsiegerin geworden. Die Kinder der Traudl (Stephan und Elisabeht Görgl) fahren derzeit im Weltcup.
Bezirk Schwaz - Zillertal
Direkt an die Silberregion Karwendel grenzt das Zillertal, ein Abstecher ins „aktivste Tal der Welt“ ist also kein Problem. Um so mehr, als von den Hauptorten der Silberregion täglich ein Gratis-Skibus Fügen (Skigebiet Spieljoch) und Hochfügen (Skigebiet Ski-Optimal) anfährt und am späten Nachmittag die Skifahrer wieder heimbringt.
Skiurlaub Zillertal
Begeisternd ist schon der Blick auf die 55 Dreitausender des Tales, auf die weißen Schneehänge mit Schneegarantie und die Pisten des Zillertales. 430 km Abfahrten, 150 km Loipe und Halfpipes garantieren einen sportlich ausgefüllten Skitag. Die Skigebiete Zillertal lässt vor allem die Herzen der sportlich sehr ambitionierten Skifahrer höher schlagen, die auf den 215 Pistenkilometern
sicher genug Abwechslung finden. Die gesamte Skiregion Hochzillertal wurde im Jahr 2004 mit neuen Liften erweitert und verfügt jetzt auch über eine Verbindung nach Hochfügen.
Skigebiet Kaltenbach
Der kleine Ort Kaltenbach liegt auf 558 m Höhe am Fuß des Skigebiets Hochzillertal-Kaltenbach, das bis auf 2.501 m Höhe hinaufgeht und mit dem benachbarten Gebiet Hochfügen durch Liftanlagen verbunden ist. Freuen können sich die Tagesausflügler auf 155 km Pisten und 35 fast ausnahmslos topmoderne Lifte. Zum Beispiel den „Schnee-Express“, hier handelt es sich um die erste beheizte 8er-Sesselbahn im Zillertal, die in der Saison 2006/07 in Betrieb genommen wurde. Auf den beheizten Sitzkissen stellt sich sofort ein wohliges Wärmegefühl ein, das für das Liftfahren sonst eher ungewohnt ist. Insbesondere bei kalten Temperaturen ist dies sehr angenehm. In Kaltenbach gibt es außerdem zwei Mal in der Woche Nachtskifahren auf beleuchteten Pisten. Saisonstart ist hier bereits im November, denn Hochfügen-Hochzillertal zählt zu den zehn schneesichersten Skiregionen im Alpenraum. Naturschnee und moderne Beschneiungsanlagen sorgen ebenso wie in der Silberregion Karwendel für einen Winterstart nach Maß.
Winterurlaub Zillertal: Panorama Blick und Lounge
Wenn die Skifahrer kommen, öffnet auch die Kristall-Lounge auf 2.147 m Höhe ihre Sofas – eine chillige Lounge mit offenem Feuer, Whirlpool, beheizten Wasserbetten, Kuschelecken und Sofagarnituren. Hier oben hat man das vielleicht schönsten Panorama des Zillertals: Der Blick schweift von der gegenüberliegenden Talseite bis hin zum Olperer, dem König am Tuxer Gletscher. Auf der Terrasse kann man sich der Atmosphäre ganz entspannt in Liegestühlen hingeben, Sonne tanken und sich erfrischen.
Talfahrt mit Stephan Eberharter
Aber auch der schönste Skitag geht einmal zu Ende und zur Talstation Kaltenbach, gibt es noch einmal eine Herausforderung: Der Lokalmatador der Region, der ganz aus der Nähe stammende Stephan Eberharter, gab der Talabfahrt ihren Namen, die „Stephan Eberharter Goldpiste“. Als rote Piste gekennzeichnet ist sie die einzige Abfahrt nach Kaltenbach, sofern man nicht mit der Gondel abfahren möchte.
Anzahl Pistenkilometer Skigebiete Zillertal
Wer Pistenkilometer sammelt, kommt im Zillertal auf jeden Fall auf seine Rechnung. Alle Skigebiete zusammen, also nicht nur die genannten, bringen es auf 649,2 Pistenkilometer (74,4 km schwarze Pisten, 410,8 km rote Pisten, 164 km blaue Pisten). 355,6 Kilometer sind beschneit. 170 Liftanlagen (28 Kabinenbahnen, 67 Sesselbahnen, 75 Schlepplifte) befördern pro Stunde 277.700 Wintersportler bergwärts. Das Skigebiet Spieljoch (Fügen) wirbt mit 21,2 (blauen oder roten) Pistenkilometern. Das Liftangebot: zwei Einseilumlaufbahnen, ein 6er- Sessellift, ein 3er-Sessellift, ein Doppelsessellift, zwei Schlepplifte, zwei Übungslifte. Auf 162 Pistenkilometer (26 km schwarz, 99 km rot, 37 km blau) bringt es das Skigebiet Ski-Optimal (Hochfügen-Hochzillertal). Das Liftangebot: fünf Einseilumlaufbahnen, ein (beheizter) 8er-Sessellift, drei 6er-Sessellifte, vier 4er-Sessellifte, zwei Doppelsessellifte, 21 Schlepplifte.
Gratis Skibus Zillertal
Die Gäste der Silberregion Karwendel können mit dem Gratis-Skibus zu den Skigebieten Spieljoch und Hochfügen in Fügen im Zillertal fahren. Der Bus fährt in der Zeit von Dezember bis Ende März täglich von Kolsassberg über Kolsass, Weer, Pill, Schwaz, Stans und Jenbach nach Fügen und abends wieder retour.
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"Stille Nacht, heilige Nacht" kommt aus dem Zillertal
Wussten Sie schon?
Vom Zillertal aus wurde das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ berühmt. Als im Winter 1822 Kaiser Franz I. und der russische Zar Alexander I. im Zillertal weilten, trugen ihnen die Zillertaler Nationalsänger der Familie Rainer aus Fügen die schönsten Lieder aus dem Tal sowie das damals noch kaum bekannte ‚Stille Nacht, heilige Nacht‘ vor. Der Orgelbauer Karl Mauracher aus Kapfing bei Fügen hatte es von Oberndorf im Salzburgischen, wo es 1818 erstmals erklungen war, in seine Zillertaler Heimat gebracht und den Rainern anvertraut. Der Zar war von den Sängern so begeistert, dass er sie nach Petersburg einlud, wo sie wahre Triumphe feierten. Von diesem Erfolg beflügelt, bereisten die ‚Rainer‘ und andere Zillertaler Sängergruppen die Welt. Dabei machten sie das Weihnachtslied bekannt und zu einem ‚Hit‘.
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